Der "DAF" |
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Die DAF Zugmaschine soll als "strategische Plattform" für die Bau- / Arbeitsmaschinen dienen. Dieser Prototyp ist noch mit Funk-(RC) Technik ausgestattet, die Verkaufsversion arbeitet mit IR-Technik. |
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2 UH-Leds als
Fernscheinwerfer, | |||||
Realisierte Funktionen:
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| Das Chassis ist aus Neusilber feingeätzt, die Trittbleche haben ein ebenso eingeätztes Waffelmuster. | Durch Falten und anschließendes Verlöten in den Kehlen entsteht ein zierliches, aber dennoch stabiles "Rähmchen" | ||||
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| Der ursprüngliche Rahmen wurde aufgetrennt, mit den entsprechenden Auschnitten versehen wieder zusammengebaut. | Das Ganze habe ich recht passgenau gemacht, damit die Fassade auch ohne weitere Befestigung hält. Die Rücklichter sind auf einen MS-Draht an einen isolierten Teil des Rahmens festgelötet | ||||
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| In der Draufsicht kann man das Loch sehen für das WES-Servo | Das Zahnrad des WES-Servos verschwindet fast völlig hinter dem Luftfilter. | ||||
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| Die Anlenkung für das Linearservo ist mit einem Neusilberleitblech, in das ein Federstahldrähtchen eingearbeitet wurde ausgeführt. So erzielt man minimales Spiel auch bei einer pendelnt ausgeführten Vorderachse. | Das Servo wird vorne mit einem Tröpfchen Sekundenkleber am Rahmen befestigt, Hinten wird es vom Versteifungsblech gehalten. Das Reserverad wurde zum Notrad erklärt, und etwas abgeflacht. | ||||
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| Die ganze Elektronik steckt im Führerhaus | Die Ganze ? Nein, die Lipozelle wurde hinten an das Führerhaus geschnürt und wird nach dem Lackieren noch hinter einer Abdeckplane versteckt. | ||||